Schlagwort Industrielle Souveränität

Chinese yuan banknotes stacked between euro and dollar bills, with a rising exchange rate chart in the background.

Chinas Währungsziele: Warum Peking keinen schwachen Yuan und das Vertrauen der Welt haben kann

Deutschland wirft Peking vor, den Yuan zu manipulieren, und der Streit legt einen Widerspruch in Chinas Währungszielen offen. Peking möchte, dass die Welt sowohl im Yuan handelt als auch im Yuan spart, doch eine schwache Währung begünstigt Exporte und zerstört gleichzeitig das Vertrauen, das Ersparnisse erfordern. China gewinnt ein Rennen und verliert das andere eindeutig.

A German car factory at dusk under dark storm clouds, its assembly hall lights dimming as the sky darkens over the plant.

Deutsche Autokrise: Fabriken an China zu verkaufen ist Kapitulation, kein Überleben

Deutschlands Autolobby gibt zu, dass sie nicht alle Werke offenhalten kann, und schlägt vor, sie an ausländische Käufer zu verkaufen. Das bedeutet China. Grüne Vorschriften, teure Energie und die gescheiterte Zollpolitik Brüssels haben die deutsche Autokrise verursacht. Europas industrielle Souveränität steht auf dem Spiel, und die Käufer befinden sich bereits hinter den Toren.

The illuminated dome of the United States Capitol at night, with red, white and blue Fourth of July fireworks bursting in the sky above it.

Außenpolitik der Gründerväter: Von den Küsten von Tripolis bis zur Straße von Hormus

Die Gründerväter waren keine Isolationisten. Sie waren globale Händler, die ihre politische Souveränität eifersüchtig hüteten. Washington, Jefferson und Monroe schufen einen außenpolitischen Kompass, der auch 250 Jahre später noch die richtige Richtung weist. Von der Berberei-Küste bis zur Straße von Hormus haben die Prinzipien Bestand. Die Außenpolitik der Gründerväter und America First teilen dieselben Grundsätze, getrennt nur durch die Geschichte.

Image accompanying the article on China’s new trade rules that raise the cost of supply-chain derisking for US and foreign companies.

Chinas neue Handelsregeln erhöhen die Kosten des Lieferketten-Derisking für US-amerikanische und ausländische Unternehmen

Chinas im April vorgestellte neue Handelsregeln beunruhigen US-amerikanische Unternehmen, weil sie ausländische Firmen bestrafen könnten, die versuchen, ihre Beschaffung aus China zu verlagern. Peking setzt rechtlichen Druck als Waffe ein, um genau jenes „Derisking“ zu blockieren, das Washington fordert, und verwandelt die Angst der Unternehmen in ein Verhandlungsinstrument im Vorfeld eines möglichen Trump-Xi-Gipfels.

Image accompanying the article on Europe’s Industrial Accelerator Act and the battle with China for industrial sovereignty.

Europa gegen China: Der Kampf um industrielle Souveränität

Wenn 70 % der strategischen Technologien aus China stammen, ist das kein Handel, sondern Kapitulation. Brüssel hat endlich mit dem Industrial Accelerator Act gehandelt und EU-Ursprungsproduktion für Elektrofahrzeuge, Batterien und Solaranlagen bei öffentlichen Aufträgen gefordert. Industrielle Souveränität hat ihren Preis, aber Abhängigkeit kostet mehr. Warum hat Europa so lange gebraucht?