Kategorie Energie und Rohstoffe

Seltene Erden Brasiliens: Der 2.800-Millionen-Dollar-Deal um Serra Verde, den Amerika nicht verlieren darf

Die seltenen Erden Brasiliens machen 23 % der weltweiten Reserven aus und sind damit die zweitgrößten nach China. Lula sagte Trump: Alle Investitionen seien willkommen, aber die Verarbeitung bleibe auf brasilianischem Boden. Eine US-Akquisition von Serra Verde im Wert von 2.800 Millionen Dollar steht zur Debatte. Wenn die Vereinigten Staaten dieses Geschäft verlieren, rückt China schnell nach. Das Zeitfenster schließt sich, und Peking beobachtet die Lage bereits genau.

Straße von Hormus Tag 88: Schnellboote zerstört, Gespräche in Katar gehen weiter

US-Streitkräfte zerstörten in der Nacht von Montag Schnellboote der IRGC in der Straße von Hormus — doch der oberste Unterhändler blieb am Dienstagmorgen in Katar für Friedensgespräche. Tag 88 des US-Iran-Krieges. Öl über 105 Dollar. Trump sagt, eine Einigung sei nur noch Tage entfernt. Frieden durch Stärke wirkt — aber wird die Vereinbarung halten?

US-Angriffe auf den Iran — Trump strebt Frieden an, während Teheran Minen in der Straße legt

US-Angriffe auf den Iran am Memorial Day 2026 — CENTCOM bestätigte Selbstverteidigungsangriffe auf Raketenstellungen und Minenlegeboote in der Nähe von Bandar Abbas. Während Trump sagte, die Friedensgespräche verliefen „sehr gut", legte der Iran Minen. Teheran verhandelt mit Worten und provoziert mit Waffen. Das ist kein Waffenstillstand.

G7 und seltene Erden in Paris: Aufbau einer China-freien Lieferkette, bevor es zu spät ist

G7 und seltene Erden standen im Mai 2026 in Paris im Mittelpunkt, als Finanzminister vor Chinas 90-prozentigem Würgegriff auf die globale Verarbeitung warnten. Mit der Straße von Hormus praktisch geschlossen und Öl über 103 Dollar, behandelt der Westen die Mineralstoffabhängigkeit endlich als den nationalen Sicherheitsnotstand, der sie schon immer war.

Lateinamerika – die neue Energiemacht inmitten globaler Ölversorgungsstörungen

Lateinamerika ist die neue Energiemacht der Welt. Brasilien und Guyana bauen ihre Ölproduktion rasch aus, da Käufer nach stabilen atlantischen Quellen suchen. Ölanalyst Matt Smith von Kpler stellte „eine ständige Parade von Tankern, die ein- und ausfahren“ fest. Dies steht im Einklang mit Trumps energiepolitischem Kurs und stärkt die energiepolitische Unabhängigkeit im Sinne von America First.

Trumps Energie-Meisterklasse: Wie die Hormus-Krise die Vereinigten Staaten zur Tankstelle der Welt machte

Trumps Energiestrategie gestaltet die Welt neu. 121 leere Öltanker, 68 davon Supertanker mit je 2 Millionen Barrel Fassungsvermögen, steuern die US-Golfküste an. Die Hormus-Krise: Der Iran hat die Straße von Hormus gestört. Die Welt wandte sich stattdessen an die Vereinigten Staaten. Trumps Energie-Meisterklasse war von Anfang an der Plan.

Trump unterzeichnet Genehmigung für die Bridger Pipeline: neue Kanada-USA-Ölroute

Trump hat soeben eine weitere große grenzüberschreitende Pipeline genehmigt und bezeichnete sie als „ein enormes Abkommen im Hinblick auf langfristige Energiedominanz und Energiesicherheit“. Während die Politik der Biden-Ära Pipelines wie ein moralisches Vergehen behandelte, stellt Trump sie als strategische Infrastruktur wieder her und baut damit das physische Rückgrat der nordamerikanischen Energiestärke wieder auf.

Belgium First: Nuklearer Kurswechsel zeigt, warum Trump in der Energiepolitik recht hatte

Belgien öffnet die nukleare Tür erneut und bewegt sich darauf zu, die Kontrolle über alle sieben Reaktoren zu sichern – ein Schritt, der nicht nur eine energiepolitische Wende, sondern eine Korrektur der Souveränität darstellt. Während Deutschlands Merz einräumt, dass der Ausstieg ein strategischer Fehler war, beweist Belgien, dass Trumps Warnungen richtig lagen: Zuverlässige Energie schlägt grünes Dogma jedes Mal.

Der dauerhafte Ölschaden durch die Hormus-Blockade, über den niemand spricht

Die Hormus-Blockade bedroht mehr als einen vorübergehenden Ölschock. Da die Gasinjektion in alternden Golfbohrlöchern zum Erliegen kommt, können Wasser, Wachs und Asphaltene die Förderleistung dauerhaft schädigen. Angriffe auf South Pars und Ras Laffan vertiefen die Befürchtungen über verlorene Kapazitäten, höhere LNG-Kosten und jahrelang erhöhte Energiepreise. Die Märkte könnten vor einem langen, kostspieligen Versorgungsreset stehen.

Vereinigte Arabische Emirate verlassen die OPEC: Was das für Ölpreise, Russland und America First bedeutet

Die OPEC hat gerade einen massiven Schlag erlitten, da die Vereinigten Arabischen Emirate – ihr drittgrößter Produzent – ausgestiegen sind und nach wochenlangen iranischen Raketenangriffen die Allianz mit den USA und Israel der Kartellsolidarität vorgezogen haben. Die VAE planen, die Produktion auf bis zu 5 Millionen Barrel pro Tag zu steigern, was Russlands Kriegsfinanzierung und die globalen Ölpreise bedroht.