Schlagwort America First-Außenpolitik

Image accompanying the article on the permanent damage the Hormuz blockade is causing to Gulf oil wells and LNG exports.

Der dauerhafte Ölschaden durch die Hormus-Blockade, über den niemand spricht

Die Hormus-Blockade bedroht mehr als einen vorübergehenden Ölschock. Da die Gasinjektion in alternden Golfbohrlöchern zum Erliegen kommt, können Wasser, Wachs und Asphaltene die Förderleistung dauerhaft schädigen. Angriffe auf South Pars und Ras Laffan vertiefen die Befürchtungen über verlorene Kapazitäten, höhere LNG-Kosten und jahrelang erhöhte Energiepreise. Die Märkte könnten vor einem langen, kostspieligen Versorgungsreset stehen.

Image accompanying the article on China retaliating against Panama after losing the canal terminals and Secretary Rubio’s response.

China vergilt nach Verlust der Panamakanal-Terminals – Rubio schlägt zurück

China schlug zurück, nachdem es die Konzessionen für die Panamakanal-Terminals auf legalem Wege verloren hatte. Panamas Oberstes Gericht erklärte die CK-Hutchison-Konzession für verfassungswidrig und übergab den Betrieb an Maersk und MSC. Peking reagierte mit Schikanen gegen panamaische Schiffe in Häfen. Außenminister Rubio zog eine klare Grenze: Die hemisphärische Souveränität ist nicht verhandelbar.

Image accompanying the article on Defense Secretary Pete Hegseth’s first congressional hearing since the Iran war began and his defiant answer to Democrats.

Pete Hegseths erste Anhörung im Kongress seit dem Iran-Krieg: Demokratische Drohungen und seine trotzige Antwort

Hegseth schlägt gegen den Kongress zurück: Verteidigungsminister Pete Hegseth absolvierte seinen ersten Auftritt vor dem Kongress seit Beginn des Iran-Kriegs und sagte fast sechs Stunden lang vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses aus. Seine Botschaft war klar und ohne Entschuldigung: Der Iran darf keine Atombombe haben. Punkt.

Image accompanying the article on the United Arab Emirates leaving OPEC and what it means for oil prices, Russia and America First.

Vereinigte Arabische Emirate verlassen die OPEC: Was das für Ölpreise, Russland und America First bedeutet

Die OPEC hat gerade einen massiven Schlag erlitten, da die Vereinigten Arabischen Emirate – ihr drittgrößter Produzent – ausgestiegen sind und nach wochenlangen iranischen Raketenangriffen die Allianz mit den USA und Israel der Kartellsolidarität vorgezogen haben. Die VAE planen, die Produktion auf bis zu 5 Millionen Barrel pro Tag zu steigern, was Russlands Kriegsfinanzierung und die globalen Ölpreise bedroht.

Image accompanying the article on the US Senate blocking a Democratic war powers resolution meant to shield Cuba’s communist regime from Trump’s pressure.

Der US-Senat blockiert demokratischen Vorstoß zum Schutz Kubas – Trumps Druck hält stand

Der US-Senat stimmte mit 51 zu 47 dafür, die Kriegsvollmachtenresolution der Demokraten zu blockieren, die Kubas kommunistisches Regime vor Trumps Druckkampagne schützen sollte. Nachdem Trump Maduro gestürzt und das venezolanische Öl für die Insel abgeschnitten hatte, erklärte er: „Kuba ist als Nächstes dran.“ Die Demokraten boten keine Alternativen an, sondern nur reflexartigen Schutz für die Tyrannei auf der westlichen Hemisphäre.

Image accompanying the article on King Charles III addressing a joint session of the US Congress and urging support for Ukraine’s war.

König Charles’ Besuch im US-Kongress: Ein royaler Vorstoß, um die Vereinigten Staaten im Ukraine-Krieg zu halten

König Charles III. schrieb heute Geschichte, indem er den Kongress adressierte und „unerschütterliche Entschlossenheit“ für die Ukraine forderte. Doch wer hat einen ausländischen König dazu berufen, die US-amerikanische Kriegspolitik zu diktieren? Während die Abgeordneten mit stehenden Ovationen reagierten, zahlen die US-Steuerzahler die Rechnung. Ist dieser königliche Besuch wirklich Diplomatie – oder der letzte verzweifelte Lobbying-Versuch der NATO?

Image accompanying the article on Trump blasting German Chancellor Merz over his criticism of the strikes on Iran and Europe’s nuclear appeasement.

Trump kritisiert Bundeskanzler Merz wegen Beschwichtigungspolitik gegenüber dem iranischen Atomprogramm

Bundeskanzler Merz bezeichnete die US-israelischen Angriffe auf den Iran als „unüberlegt“ – und Trump schlug hart zurück. Während Merz so tut, als seien Teherans nukleare Ambitionen beherrschbar, finanziert der Iran die Hisbollah und die Hamas und bedroht die Straße von Hormus. Europas Beschwichtigungspolitik hat ihren Preis – und die Geschichte zeigt, dass freie Nationen ihn stets bezahlen.

Image accompanying the article on the 2026 Miami G20 at Trump National Doral and how Trump uses the summit to reward allies and sideline fence-sitters.

Miami G20-Machtkarte: Wie Trump den Gipfel nutzt, um Verbündete zu belohnen und Unentschlossene ins Abseits zu drängen

Der Miami G20 2026 im Trump National Doral entwickelt sich zu mehr als einem Gipfeltreffen – er ist ein Machtbekenntnis. Da Spanien still und leise an den Rand gedrängt wird und Russlands Rückkehr ins Gespräch gebracht wird, zeichnet Trump die Allianzen neu, ausgerichtet an harter Macht, Energiesicherheit und gerechter Lastenteilung. Europa und Lateinamerika erhalten eine klare Botschaft: Verankern oder treiben lassen.

Image accompanying the article on Japan moving from pacifism to realism under Prime Minister Takaichi, Trump’s doctrine and the future of US alliances.

Vom Pazifismus zum Realismus: Japan, Trumps Doktrin und die Zukunft der US-Bündnisse

Japan tritt dort in Erscheinung, wo die NATO ins Stocken gerät. Premierministerin Takaichi unterstützt die Sicherheit in der Straße von Hormus, stärkt US-Stützpunkte mit 1,9 Milliarden Dollar an Stationierungskostenbeiträgen und begegnet China und Nordkorea als realen Bedrohungen. Während europäische Hauptstädte dem 2-Prozent-Verteidigungsversprechen ausweichen, trägt Tokio die Last mit. Das ist Trumps Doktrin in der Praxis, und Japan führt dabei.

Image accompanying the article on King Charles’s visit to Washington and why Britain still relies on the special relationship with the United States.

Warum Großbritannien noch immer nach Washington fliegt, auch wenn König Charles für MAGA „woke“ wirkt

König Charles kam nach Washington, nicht mit Rosen, sondern mit dem Gewicht der Geschichte. Die „besondere Beziehung“ zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA, die durch Weltkriege, NATO und Geheimdienstallianzen geschmiedet wurde, wird bekräftigt. Selbst Kritiker räumen ein, dass der Besuch signalisiert, dass Großbritannien Washington nach wie vor Brüssel als primären Partner vorzieht.

Image accompanying the article on Canadian trade barriers, the 270 percent dairy tariffs and the strain they put on the US-Canada alliance.

Freunde oder Trittbrettfahrer? Wie kanadische Handelsbarrieren das US-amerikanisch-kanadische Bündnis belasten

Carney behauptet, „die USA hätten sich verändert“, doch Kanada hat seit Langem Handelsbarrieren aufrechterhalten, die amerikanische Molkereiprodukte mit 270 % belasten. Präsident Trump konfrontierte Ottawa schließlich mit seinem protektionistischen Angebotssteuerungssystem, den Überquoten-Zöllen und den „Kauf kanadischer Produkte“-Regeln, die US-Exporte abwürgen. Echte Verbündete verstecken sich nicht hinter 300-Prozent-Mauern und fordern dann Gegenseitigkeit von Washington.