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Bundeskanzler Merz bezeichnete die gemeinsame Militärkampagne der USA und Israels gegen den Iran als „unüberlegt“, und Trump antwortete sofort.
Merz behandelt Irans nukleare Ambitionen immer noch als irgendwie „beherrschbar.“ Das sind sie nicht.
Der Iran finanziert die Hisbollah, die Hamas und ein weitverzweigtes Netzwerk terroristischer Stellvertreter in der gesamten Region.
Teheran bewegt sich zudem aggressiv darauf zu, die Straße von Hormus zu kontrollieren, einen kritischen Engpass für rund 20 Prozent des weltweiten Ölangebots.
Ein nuklearer Iran bedeutet die Welt als Geisel
Präsident Trump sagte es auf Truth Social unmissverständlich: „Wenn der Iran eine Atomwaffe hätte, würde die ganze Welt als Geisel gehalten.“
Europa beschwichtigt dieses Regime weiterhin und ignoriert dabei die wachsenden Kosten.
Deutschland kritisiert die US-Strategie öffentlich, ohne irgendwelche Alternativen anzubieten. Beschwichtigung hat immer einen Preis, und freie Nationen zahlen ihn stets.
Deutschlands kostspieliger Fehler
Jedes Zugeständnis an ein Regime, das „Tod Amerika“ skandiert, erhöht die langfristigen Einsätze.
Deutschland wusste einst, was Totalitarismus kostet. Offenbar nicht mehr.
Präsident Trump tut das, was feige Führungspersönlichkeiten jahrzehntelang verweigert haben. Strategische Klarheit schlägt diplomatische Feigheit jedes Mal.
Stärke schreckt Aggression ab. Schwäche lädt dazu ein.
Antwort auf @isaacrrr7 [Antwort auf: https://x.com/isaacrrr7/status/2049202776006173177?s=20]



