Trump landet in Peking mit Musk und Top-CEOs bei historischem ersten Besuch seit 2017

Trump landet am 13. Mai 2026 mit Elon Musk, Jensen Huang, Tim Cook und einer CEO-Delegation im Billionenwert in Peking — der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast einem Jahrzehnt. Drei Ziele: Handels-Reset, Druck auf den Iran und Stabilität in Taiwan. China hat Rubio sogar still und leise umbenannt, um ihm die Einreise zu ermöglichen. Stärke wirkt.

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Präsident Trump winkt von der Treppe der Air Force One nach der Landung auf dem Hauptstadtflughafen Peking, mit einer Ehrengarde darunter.
Präsident Trump trifft in Peking ein, Mai 2026.

Trump betritt die Höhle des Drachen

Präsident Trump stieg heute, am 13. Mai 2026, in Peking aus der Air Force One – der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast einem Jahrzehnt.

Mit dabei: Elon Musk, Nvidias Jensen Huang, Apples Tim Cook, Boeings Kelly Ortberg und mehr als ein Dutzend führende Vorstandsvorsitzende aus der Wall Street und dem Silicon Valley.

Ebenfalls an Bord: Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth. Eric Trump und Lara Trump nahmen in persönlicher Eigenschaft teil.

300 chinesische Studenten schwenkten auf dem Rollfeld amerikanische und chinesische Flaggen. Geschenke wurden überreicht. Das Zeremoniell war unverkennbar.

Zeremonie und Außenwirkung – eine Inszenierung der Normalisierung

Der Empfang war von choreografierter chinesischer Präzision geprägt: Blaskapellen, Ehrengarden, rote Teppiche und fahnenschwenkende Menschenmengen.

Ein Staatsbankett und Besuche im Himmelstempel stehen auf dem Programm.

Für Peking signalisiert das Spektakel Stabilität und Legitimität auf der Weltbühne. Für Washington bedeutet es: Die Vereinigten Staaten sind wieder am Tisch – zu ihren Bedingungen.

Beide Hauptstädte brauchten diesen Moment, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

Die Ziele auf dem Tisch – Trumps und Xis

Trump tritt mit drei klaren Zielen an. Erstens ein Handels-Neustart: die chinesischen Märkte für amerikanische Unternehmen öffnen – deshalb brachte er die Schwergewichte der US-Industrie mit.

Zweitens Druck auf den Iran: Da die Straße von Hormus nach wie vor ein globaler Krisenherd ist, braucht Trump Xi, um Teheran unter Druck zu setzen. China ist der weltgrößte Käufer iranischen Öls – dieser Hebel ist real, und Trump nutzt ihn direkt.

Drittens Stabilität in der Taiwanfrage: stille, aber entschlossene Signale, während der Nahe Osten in Flammen steht. Peking betrachtet Taiwan als zentrales innenpolitisches Interesse und wird hart auf Einschränkungen bei US-Waffenverkäufen drängen – ein vom Kongress genehmigtes Paket im Wert von 14.000 Millionen Dollar wartet noch auf Trumps endgültige Unterschrift.

Trump selbst sagte Reportern diese Woche: „Er wird Taiwan ansprechen, glaube ich, mehr als ich“ – was darauf hindeutet, dass Xi möglicherweise derjenige ist, der das Thema vorantreibt, in der Hoffnung, den Iran als Druckmittel zu nutzen, um Washington zu Zugeständnissen gegenüber Taipeh zu bewegen. Die Vereinigten Staaten dürfen Taiwans Sicherheit nicht gegen ein Handelsabkommen eintauschen.

Was Xis Ziele bei diesem Treffen betrifft, so spiegeln sie Trumps Ziele wider, aber in umgekehrter Richtung. Peking möchte die KI-Exportkontrollen lockern, den Hebel bei Seltenen Erden erhalten und den aktuellen Handelswaffenstillstand verlängern.

Der konservative Ökonom Oren Cass brachte es auf den Punkt: „Trump sieht das Problem mit China schlicht als ein schlechtes Abkommen. Und was ist das Mittel gegen ein schlechtes Abkommen? Nun, natürlich ein besseres Abkommen.“

Diese Einschätzung trifft es genau.

Das Rubio-Signal – China blinzelte zuerst

China hatte Rubio zweimal als Senator sanktioniert, weil er die Uiguren und Hongkong verteidigte.

Peking änderte stillschweigend die chinesische Zeichentranskription seines Nachnamens, um ihm ein Visum ausstellen zu können, ohne offiziell einzugestehen, dass das Verbot aufgehoben wurde.

Das sagt alles darüber aus, wie sehr China diesen Gipfel wollte.

Wenn die Vereinigten Staaten mit Musk, Rubio, Hegseth und einer Wirtschaftsdelegation im Billionen-Dollar-Bereich auftreten, nimmt die Welt das zur Kenntnis.

Stärke siegt am Verhandlungstisch.

Antwort auf @nicksortor [Antwort an: https://x.com/nicksortor/status/2054535710225334750?s=20]