Schlagwort Chinas Handelsdruckmittel

Two men in dark suits shaking hands in front of British and Chinese flags in a formal hall.

Der britisch-chinesische Neustart und die globale Hinwendung zu Peking

Die britische Außenministerin Cooper landete am 1. Juni 2026 in Peking und brachte dabei Wegwerftelefone aus Angst vor Spionage mit. Dennoch reiste sie. Der britisch-chinesische Neustart ist im Gange. Starmer, Macron, Sanchez, Carney - jeder bedeutende westliche Staatschef umwirbt Peking. Hier erfahren Sie, was das für America First und die Zukunft des Westens bedeutet.

Seltene Erden Brasiliens: Der 2.800-Millionen-Dollar-Deal um Serra Verde, den Amerika nicht verlieren darf

Die seltenen Erden Brasiliens machen 23 % der weltweiten Reserven aus und sind damit die zweitgrößten nach China. Lula sagte Trump: Alle Investitionen seien willkommen, aber die Verarbeitung bleibe auf brasilianischem Boden. Eine US-Akquisition von Serra Verde im Wert von 2.800 Millionen Dollar steht zur Debatte. Wenn die Vereinigten Staaten dieses Geschäft verlieren, rückt China schnell nach. Das Zeitfenster schließt sich, und Peking beobachtet die Lage bereits genau.

G7 und seltene Erden in Paris: Aufbau einer China-freien Lieferkette, bevor es zu spät ist

G7 und seltene Erden standen im Mai 2026 in Paris im Mittelpunkt, als Finanzminister vor Chinas 90-prozentigem Würgegriff auf die globale Verarbeitung warnten. Mit der Straße von Hormus praktisch geschlossen und Öl über 103 Dollar, behandelt der Westen die Mineralstoffabhängigkeit endlich als den nationalen Sicherheitsnotstand, der sie schon immer war.

Trump landet in Peking mit Musk und Top-CEOs bei historischem ersten Besuch seit 2017

Trump landet am 13. Mai 2026 mit Elon Musk, Jensen Huang, Tim Cook und einer CEO-Delegation im Billionenwert in Peking — der erste Besuch eines US-Präsidenten in China seit fast einem Jahrzehnt. Drei Ziele: Handels-Reset, Druck auf den Iran und Stabilität in Taiwan. China hat Rubio sogar still und leise umbenannt, um ihm die Einreise zu ermöglichen. Stärke wirkt.

Chinas neue Handelsregeln erhöhen die Kosten des Lieferketten-Derisking für US-amerikanische und ausländische Unternehmen

Chinas im April vorgestellte neue Handelsregeln beunruhigen US-amerikanische Unternehmen, weil sie ausländische Firmen bestrafen könnten, die versuchen, ihre Beschaffung aus China zu verlagern. Peking setzt rechtlichen Druck als Waffe ein, um genau jenes „Derisking“ zu blockieren, das Washington fordert, und verwandelt die Angst der Unternehmen in ein Verhandlungsinstrument im Vorfeld eines möglichen Trump-Xi-Gipfels.