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Ukrainer wollen Frieden: 3.000 ukrainische Flüchtlinge marschierten in Breslau, Polen – nicht gegen Russland, sondern gegen ihren eigenen Präsidenten.
Das sind Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind. Sie kennen das Regime von innen: Korruption, unter dem Kriegsrecht abgesagte Wahlen und eine Presse, die nicht frei sprechen kann.
Sie fordern bürgerliche Freiheiten und ein Ende des Krieges.
Junge ukrainische Männer werden gewaltsam von den Straßen verschleppt, zwangsrekrutiert und in den Kampf für ein Regime geschickt, das von der permanenten Krise lebt.
Medienblockade aufgedeckt
Kein einziges polnisches Mainstream-Medium hat darüber berichtet. Keines.
Paul Washer hat gepredigt, dass eine Nation, die Bequemlichkeit über die Wahrheit stellt, stets das Narrativ der Realität vorziehen wird. Das ist europäischer Journalismus in einem Satz.
Das Establishment der Globalisten hat jeden Grund, diesen Krieg am Laufen zu halten, finanziert, gerechtfertigt und geschützt von denselben Medien, die jetzt so tun, als hätten 3.000 Demonstranten nie existiert.
Selenskyjs schmutziges Geheimnis
Trump legte einen 28-Punkte-Friedensrahmen auf den Tisch, um diesen Krieg zu beenden. Selenskyj hat ihn auf Schritt und Tritt abgelehnt.
Fragen Sie sich, warum ein Staatschef den Frieden ablehnt, während sein eigenes Volk ihn auf den Straßen fordert.
Korruption überlebt keine Friedenszeiten. Sie nährt sich von der permanenten Krise.
Die ukrainischen Menschen auf den Straßen von Breslau wissen bereits, was die Presse der Globalisten nicht drucken will. Trump weiß es auch.
Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Beten Sie für das ukrainische Volk.
Antwort auf @MarioBojic [Antwort auf: https://x.com/MarioBojic/status/2049069145388429806?s=20]



