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Europa lässt den Westen im Stich
Macron hat der Welt gerade mitgeteilt, dass Frankreich KEINEM US-Militärrahmen zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus beitreten wird. Starmer, Meloni und Merz wiederholen dieselbe Linie.
Das sollen die engsten Verbündeten der Vereinigten Staaten sein.
Als der Moment der Wahrheit kam, knickten sie ein – ausnahmslos alle.
Europa will freie Schifffahrt, weigert sich aber, auch nur einen Tropfen Blut dafür zu vergießen.
Das ist kein Bündnis. Das ist eine Trittbrettfahrer-Vereinbarung, die viel zu lange andauert.
NATOs wahres Gesicht an der Straße von Hormus
Trump hat von Anfang an recht gehabt, was die NATO betrifft. Die europäischen Mitglieder fordern amerikanischen Schutz, während sie amerikanisches Risiko ablehnen.
Die Straße von Hormus hat die gesamte Farce in dreißig Sekunden entlarvt.
Marco Rubio treibt nun eine Resolution des UN-Sicherheitsrats voran, die gemeinsam mit arabischen Golfstaaten verfasst wurde, weil Europa zu feige war, sie mitzuunterzeichnen.
Die Araber traten vor. Die Europäer der NATO traten zurück. Das sollte zu denken geben.
Macron papageit Teheran
Wenn die Position eines französischen Präsidenten zum iranischen Atomprogramm funktional nicht vom bevorzugten Ergebnis Teherans zu unterscheiden ist, hat die westliche Zivilisation ein Führungsproblem.
Diese sozialistischen Eliten haben gemeinsam ihre eigenen Volkswirtschaften zerstört, ihre Grenzen für Millionen ungeprüfter Migranten geöffnet und weigern sich nun, einem islamischen Terrorstaat entgegenzutreten, der die globale Schifffahrt als Geisel hält.
Wie Reagan verstand: Schwäche ist das Provokativste, was eine freie Nation zur Schau stellen kann.
Antwort auf @HerdImmunity12 [Antwort auf: https://x.com/HerdImmunity12/status/2051639980208820664?s=20]



