Schlagwort Südamerikanische Macht

Gangkrise in Haiti: Warum Amerika nicht von seinem Hinterhof wegschauen darf

Die Gangkrise in Haiti hat 90 % von Port-au-Prince erfasst, seit 2022 mehr als 16.000 Menschen getötet und 1,45 Millionen Menschen vertrieben. Eine neue UNO-Bandenbekämpfungstruppe wird aufgestellt — doch von 5.500 Soldaten sind erst 800 eingetroffen. Und Washington ist zu sehr mit dem Iran beschäftigt, um Haiti die dringend benötigte Aufmerksamkeit zu widmen.

Ausländische Gegner nutzen die anhaltende bolivianische Diplomatiekrise aus

Die neue bolivianische Diplomatiekrise legt marxistische Einmischung in Südamerika bloß. Kolumbiens sozialistischer Präsident Gustavo Petro schürte das Chaos in La Paz und erzwang die Ausweisung seines Botschafters. Diese aggressive Untergrabung eines souveränen Partners der Vereinigten Staaten verlangt eine starke America First-Antwort, um China und Russland aus der Region fernzuhalten.

Von Trump über Bolsonaro bis López Aliaga – Konservative und die Kriminalisierung von Dissens

Perus erste Runde 2026 ließ den Konservativen Rafael López Aliaga knapp außerhalb der Stichwahl – und nun sieht er sich wegen des Aufrufs zu landesweiten Protesten mit Strafanzeigen konfrontiert. Das Muster erinnert an Trump 2020 und Bolsonaro 2022. Drei wahrscheinliche Szenarien für den 7. Juni könnten Perus politische Stabilität und die regionalen Interessen der Vereinigten Staaten neu gestalten.

US-amerikanisch-argentinische Marinepartnerschaft stärkt Präsenz im Südatlantik angesichts der Falklandinseln-Ansprüche

Präsident Milei hat der USS Nimitz und der USS Gridley die Einfahrt in argentinische Gewässer für die gemeinsame Übung PASSEX 2026 genehmigt – ein deutliches Zeichen für eine mutige Marinepartnerschaft zwischen den USA und Argentinien im Südatlantik. Während Milei bekräftigt, dass die Falklandinseln argentinisch sind, widersprechen britische Politiker, und eine durchgesickerte Pentagon-E-Mail deutet auf Veränderungen hin.