König Charles’ Besuch im US-Kongress: Ein royaler Vorstoß, um die Vereinigten Staaten im Ukraine-Krieg zu halten

König Charles III. schrieb heute Geschichte, indem er den Kongress adressierte und „unerschütterliche Entschlossenheit“ für die Ukraine forderte. Doch wer hat einen ausländischen König dazu berufen, die US-amerikanische Kriegspolitik zu diktieren? Während die Abgeordneten mit stehenden Ovationen reagierten, zahlen die US-Steuerzahler die Rechnung. Ist dieser königliche Besuch wirklich Diplomatie – oder der letzte verzweifelte Lobbying-Versuch der NATO?

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König Charles III. wurde heute zum ersten britischen Monarchen seit Jahrzehnten, der eine gemeinsame Sitzung des US-Kongresses ansprach, und forderte „unerschütterliche Entschlossenheit“ bei der Verteidigung der Ukraine.

Mit allem gebotenen Respekt: Das ist nicht seine Botschaft, die er zu überbringen hat.

America First bedeutet, dass die Vereinigten Staaten selbst entscheiden, wann und wo amerikanisches Blut und amerikanische Mittel eingesetzt werden. Nicht ausländische Royals, so gut gemeint sie auch sein mögen.

Der Kongress spendete stehende Ovationen. Das ändert nichts daran, wer die Rechnung tatsächlich bezahlt.

Wer bezahlt diesen Krieg?

Die Worte von Charles waren eloquent. Doch es sind die amerikanischen Steuerzahler und Soldaten, die diese „unerschütterliche Entschlossenheit“ finanzieren, nicht der Buckingham Palace.

Europa hat eigene Armeen, eigene Volkswirtschaften und eigene NATO-Verpflichtungen. Es soll seine Rhetorik mit echten Ressourcen untermauern.

Das ukrainische Volk verdient echten Frieden, keinen weiteren Blankoscheck, der in Washington ausgestellt wird.

NATOs letzter Verkaufsversuch

Trump will diesen Krieg beenden und sich aus den kostspieligen Verpflichtungen der NATO zurückziehen.

Also schickt das globalistische Establishment einen König, um beim Kongress direkt Lobbyarbeit zu betreiben, ohne amerikanische Abstimmung, ohne demokratisches Mandat.

Wir haben König Charles den Vorteil des Zweifels gewährt, in der Überzeugung, dass dieser historische Besuch in den Vereinigten Staaten der Stärkung des britisch-amerikanischen Bündnisses dienen sollte. Es scheint nun, dass die eigentliche Mission darin bestand, die Unterstützung der Vereinigten Staaten für einen Krieg zu sichern, den Trump aktiv zu beenden versucht.

Souveränität ist nicht verhandelbar. Die Vereinigten Staaten entscheiden.

Antwort auf @ShadowofEzra [Antwort auf: https://x.com/ShadowofEzra/status/2049212497966620940?s=20]