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70 % seiner strategischen Technologien von China abhängig zu machen, ist kein Handel, sondern Kapitulation.
Brüssel hat mit dem Industrial Accelerator Act endlich eine Grenze gezogen und verlangt für öffentliche Aufträge bei Elektrofahrzeugen, Batterien und Solartechnologie eine Fertigung mit EU-Ursprung.
Ja, die Preise werden steigen und die Handelsspannungen werden zunehmen. Aber wirtschaftliche Souveränität ist niemals kostenlos. Die eigentliche Frage lautet: Warum hat Europa so lange gewartet?
Trump hatte von Anfang an recht
Europa hat Trumps China-Zölle jahrelang verspottet. Doch jetzt tut Brüssel genau dasselbe, nur mit gewählterer Sprache.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte einst, Europa müsse sich von China „Risiken abbauen, nicht entkoppeln“. Doch Trump verteidigte die Souveränität der Vereinigten Staaten bereits, bevor europäische Staats- und Regierungschefs das Problem überhaupt eingestanden hatten.
Europa holt auf und wird für die Jahre des Zögerns einen höheren Preis zahlen.
Peking zeigt sein wahres Gesicht
In dem Moment, in dem Europa seine Industrie zu schützen begann, drohte Chinas Handelsministerium sofort mit „Gegenmaßnahmen, um seine legitimen Rechte und Interessen entschieden zu wahren“.
Diese Reaktion allein sagt alles. Wäre diese Beziehung wirklich fair, würde Peking keine Vergeltung androhen.
Abhängigkeit war stets Pekings mächtigste Waffe. Europa legt sie endlich nieder. Doch hätte es damit vor einem Jahrzehnt beginnen sollen.
Industrielle Souveränität ist den kurzfristigen Preis wert.
Antwort auf @Jhonffonseca [Antwort auf: https://x.com/Jhonffonseca/status/2049188227630936277?s=20]



