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Zeit, die Truppen nach Hause zu bringen
Laut The Gateway Pundit droht Präsident Trump damit, die Truppenpräsenz der USA in Deutschland, Italien und Spanien zu reduzieren, nachdem deren Staatschefs die Vereinigten Staaten während des Iran-Konflikts kritisiert hatten.
Die aktuellen Informationen sind noch eindeutiger. Rund 5.000 Soldaten haben bereits begonnen, die deutschen Stützpunkte zu verlassen.
Europa muss mehr leisten
Die NATO-Verbündeten haben jahrzehntelang den Schutz und die Stützpunkte der USA genossen, während sie weit zu wenig beigetragen haben.
Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete die USA als durch den Iran „gedemütigt“. Italien und Spanien leisteten kaum Unterstützung, als es darauf ankam.
Dies ist das natürliche Ergebnis einseitiger Bündnisse.
Keine Trittbrettfahrer mehr
Trump setzt das America First-Prinzip durch.
Souveränität bedeutet, die Ära zu beenden, in der Europäer Washington belehren, während sie auf die Stärke und die Mittel der USA angewiesen sind.
Verbündete sollten echte Lasten teilen oder eine reduzierte Präsenz akzeptieren. Abschreckung funktioniert am besten, wenn sie gegenseitig ist und nicht auf Wohltätigkeit beruht.
Strategische Geduld verändert die Landkarte.



