Schlagwort Geopolitik Lateinamerikas

Lateinamerika – die neue Energiemacht inmitten globaler Ölversorgungsstörungen

Lateinamerika ist die neue Energiemacht der Welt. Brasilien und Guyana bauen ihre Ölproduktion rasch aus, da Käufer nach stabilen atlantischen Quellen suchen. Ölanalyst Matt Smith von Kpler stellte „eine ständige Parade von Tankern, die ein- und ausfahren“ fest. Dies steht im Einklang mit Trumps energiepolitischem Kurs und stärkt die energiepolitische Unabhängigkeit im Sinne von America First.

Von libyschen Sklavenmärkten auf amerikanische Straßen – warum Trumps Außenpolitik auf Abschreckung und Souveränität setzt

Offene Grenzen bringen die Sklaverei zurück. Das Video von @SaP011 zeigt offene Sklavenmärkte in Sabha, Libyen, wo Frauen heute als Sexsklavinnen verkauft werden. UN-Berichte bestätigen, dass fast 50 Millionen Menschen in moderner Sklaverei gefangen sind. Präsident Trump warnt, dass offene Grenzen Kriminalität und Menschenhandel begünstigen. America First fordert sichere Grenzen und Abschreckung.

China reagiert empört: US-Botschafter Cabrera nennt Huawei nicht vertrauenswürdig in Panama

Huawei nicht vertrauenswürdig – das sagte US-Botschafter Cabrera Panama öffentlich. China reagierte mit Empörung. Doch Panama erlitt gerade Cyberangriffe auf sein Sozialversicherungssystem und sein Handelsministerium. Der Gründer von Huawei ist ein ehemaliger chinesischer Militäringenieur. Nun ist sein Unternehmen in der Nähe des Panamakanals tätig. Das ist kein Geschäft. Es ist eine Bedrohung.

China schikaniert eine argentinische Universität zum Schweigen – das wollten sie verbergen

Chinas Botschaft in Buenos Aires entsandte drei Diplomaten an die Universidad de Belgrano und erzwang damit die Absage einer Buchveranstaltung, die Peking kritisch gegenüberstand. US-Botschafter Lamelas hatte davor gewarnt, dass so etwas kommen würde. Peking griff ihn dafür an. Jetzt sehen wir, warum. China schikaniert Kritiker, und das im Hinterhof der Vereinigten Staaten.

Karibisches Drogenboot zerstört – Trumps Anti-Kartell-Kampagne zeigt keine Anzeichen des Nachlassens

Trumps Anti-Kartell-Kampagne schlägt weiter hart zu. Das US-Südkommando hat ein weiteres Drogenboot in der Karibik versenkt und dabei zwei Personen getötet. Seit September wurden mindestens 188 Kartellmitglieder eliminiert. Kritiker stellen die Rechtmäßigkeit in Frage. Wir stellen ihre Stille in Frage, wenn jährlich 80.000 Amerikaner an Überdosen sterben. Das sind keine Fischer.

Von Trump über Bolsonaro bis López Aliaga – Konservative und die Kriminalisierung von Dissens

Perus erste Runde 2026 ließ den Konservativen Rafael López Aliaga knapp außerhalb der Stichwahl – und nun sieht er sich wegen des Aufrufs zu landesweiten Protesten mit Strafanzeigen konfrontiert. Das Muster erinnert an Trump 2020 und Bolsonaro 2022. Drei wahrscheinliche Szenarien für den 7. Juni könnten Perus politische Stabilität und die regionalen Interessen der Vereinigten Staaten neu gestalten.

Gouverneur Rocha Moya angeklagt: Wie das Sinaloa-Kartell einen mexikanischen Gouverneur kaufte

US-Staatsanwälte haben Sinaloas Gouverneur Rocha Moya und neun Beamte angeklagt, weil sie angeblich das Sinaloa-Kartell geschützt haben sollen – durch Wahlbetrug, Bestechung von Beamten und die Überschwemmung der Vereinigten Staaten mit Fentanyl. Sowohl der Gouverneur als auch der Bürgermeister von Culiacán sind zurückgetreten. Mexiko bezeichnet die Beweise als „unzureichend“. Amerikanische Familien nennen es eine Krise.

China vergilt nach Verlust der Panamakanal-Terminals – Rubio schlägt zurück

China schlug zurück, nachdem es die Konzessionen für die Panamakanal-Terminals auf legalem Wege verloren hatte. Panamas Oberstes Gericht erklärte die CK-Hutchison-Konzession für verfassungswidrig und übergab den Betrieb an Maersk und MSC. Peking reagierte mit Schikanen gegen panamaische Schiffe in Häfen. Außenminister Rubio zog eine klare Grenze: Die hemisphärische Souveränität ist nicht verhandelbar.

Der US-Senat blockiert demokratischen Vorstoß zum Schutz Kubas – Trumps Druck hält stand

Der US-Senat stimmte mit 51 zu 47 dafür, die Kriegsvollmachtenresolution der Demokraten zu blockieren, die Kubas kommunistisches Regime vor Trumps Druckkampagne schützen sollte. Nachdem Trump Maduro gestürzt und das venezolanische Öl für die Insel abgeschnitten hatte, erklärte er: „Kuba ist als Nächstes dran.“ Die Demokraten boten keine Alternativen an, sondern nur reflexartigen Schutz für die Tyrannei auf der westlichen Hemisphäre.

Miami G20-Machtkarte: Wie Trump den Gipfel nutzt, um Verbündete zu belohnen und Unentschlossene ins Abseits zu drängen

Der Miami G20 2026 im Trump National Doral entwickelt sich zu mehr als einem Gipfeltreffen – er ist ein Machtbekenntnis. Da Spanien still und leise an den Rand gedrängt wird und Russlands Rückkehr ins Gespräch gebracht wird, zeichnet Trump die Allianzen neu, ausgerichtet an harter Macht, Energiesicherheit und gerechter Lastenteilung. Europa und Lateinamerika erhalten eine klare Botschaft: Verankern oder treiben lassen.