Schlagwort Belt-and-Road-Falle

Two men in dark suits shaking hands in front of British and Chinese flags in a formal hall.

Der britisch-chinesische Neustart und die globale Hinwendung zu Peking

Die britische Außenministerin Cooper landete am 1. Juni 2026 in Peking und brachte dabei Wegwerftelefone aus Angst vor Spionage mit. Dennoch reiste sie. Der britisch-chinesische Neustart ist im Gange. Starmer, Macron, Sanchez, Carney - jeder bedeutende westliche Staatschef umwirbt Peking. Hier erfahren Sie, was das für America First und die Zukunft des Westens bedeutet.

Group of leaders in suits standing in a row for a photo in a conference hall with Caribbean flags behind them.

Trump-Sanktionen gegen Kuba treffen Díaz-Canel, karibische Staatenführer sehen nervös zu

Die Strategie der Trump-Sanktionen gegen Kuba eskalierte am 4. Juni 2026 mit persönlichen Sanktionen gegen Präsident Díaz-Canel und seine Familie. Visa und Mastercard schnitten die Insel am 6. Juni ab. Karibische Staats- und Regierungschefs sind beunruhigt. Hier erfahren Sie, was Rubio CARICOM mitteilte – und was Chinas wachsende Präsenz für America First bedeutet.

Railway tracks cutting through dense Amazon rainforest toward the Andes, with a cargo train headed for the Pacific coast.

Wie die geplante Brasilien-Peru-Eisenbahn die chinesische Macht in Lateinamerika ausbaut

Chinas geplante Brasilien-Peru-Eisenbahn ist ein massives Infrastrukturprojekt, das darauf ausgelegt ist, den Panamakanal zu umgehen und Ressourcen für Peking zu sichern. Während linke Führer wie Lula die nationale Souveränität ignorieren, bedroht dieses Belt-and-Road-Vorhaben die Sicherheit der Vereinigten Staaten und unberührte Ökosysteme. Erfahren Sie, warum dies die chinesische Regionalmacht rapide ausbaut.

Seltene Erden Brasiliens: Der 2.800-Millionen-Dollar-Deal um Serra Verde, den Amerika nicht verlieren darf

Die seltenen Erden Brasiliens machen 23 % der weltweiten Reserven aus und sind damit die zweitgrößten nach China. Lula sagte Trump: Alle Investitionen seien willkommen, aber die Verarbeitung bleibe auf brasilianischem Boden. Eine US-Akquisition von Serra Verde im Wert von 2.800 Millionen Dollar steht zur Debatte. Wenn die Vereinigten Staaten dieses Geschäft verlieren, rückt China schnell nach. Das Zeitfenster schließt sich, und Peking beobachtet die Lage bereits genau.

Uran aus Kasachstan: China gewinnt, während Amerika verzichtet

Kasachstan produziert 43 % des weltweiten Urans — und China sichert es sich in rasantem Tempo. Peking hat Abkommen im Wert von 25.000 Millionen Dollar unterzeichnet, baut Kasachstans Kernkraftwerke und kontrolliert wichtige Lieferketten. Die Vereinigten Staaten besitzen weniger als 1 % der weltweiten Uranreserven. Während Trump die US-amerikanische Kernkraft wieder aufbaut, sichert China sich bereits den Brennstoff.