China finanziert Terror: Die Implikation hinter Bessents Iran-Öl-Warnung

Finanzminister Scott Bessent sagte es vor Trumps China-Reise klar und deutlich: Peking kauft 90 % des iranischen Öls und ist damit das finanzielle Rückgrat des weltgrößten Terrorsponsors. Hisbollah, Hamas, Huthi-Rebellen – alle indirekt finanziert durch chinesische Petrodollars. Während die US-Marine in der Straße von Hormus kämpft, schreibt China die Schecks.

This post is also available in: English Português Español Français

Chinas Ölhandel mit dem Iran finanziert den globalen Terrorismus
Chinas Ölhandel mit dem Iran finanziert den globalen Terrorismus

Finanzminister Scott Bessent erklärte es mit chirurgischer Präzision, noch bevor Trump in Peking landete: „Der Iran ist der größte staatliche Förderer des Terrorismus, und China kauft 90 % seiner Energie – damit finanzieren sie den größten staatlichen Förderer des Terrorismus.“

Lesen Sie das noch einmal. China ist nicht neutral. China ist nicht einfach ein Handelspartner mit komplizierten Interessen. Die Schlussfolgerung über Chinas Rolle beim Terrorismus liegt auf der Hand.

Herr Bessent hat recht.

China ist das finanzielle Rückgrat der IRGC, der Hisbollah, der Hamas und der Huthis, ein Ölfass nach dem anderen. In gewisser Weise ist der Iran dabei auch nur der Mittelsmann.

Während die US-Marine im Rahmen von Project Freedom iranische Schnellboote in der Straße von Hormus ausschaltete, unterzeichnete Peking still und leise die Schecks, die jene Boote mit Treibstoff und Waffen versorgten.

Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist einfache Buchführung.

Bessent lässt die China-Bombe platzen

Bessents Botschaft an Peking im Vorfeld von Trumps Reise war unmissverständlich: Schließt euch uns an oder haltet euch heraus.

China kann nicht weiterhin 90 % des iranischen Öls kaufen und gleichzeitig behaupten, regionale Stabilität anzustreben.

Diese beiden Positionen sind unvereinbar.

Die Krise in der Straße von Hormus, die blockierten Schifffahrtswege, die steigenden Ölpreise, die US-amerikanische Familien an der Zapfsäule treffen, trägt auf jeder Ebene den finanziellen Fingerabdruck Chinas.

Washington hat es satt, so zu tun, als wäre das nicht so.

Ölfässer, getränkt in Blut

Das ist die logische und moralische Schlussfolgerung, der man sich nicht entziehen kann.

Jedes Fass, das China vom Iran kauft, hält das Regime am Leben, finanziert die IRGC und bringt US-amerikanische Soldaten in Gefahr.

Jesaja 5,20 warnt: Wehe denen, die das Böse gut nennen.

Peking nennt es wirtschaftliche Zusammenarbeit. Bessent nennt es beim Namen. Ich auch. China finanziert Terror.

Die Beweise sind nicht verborgen, es sind 90 % der gesamten Energieeinnahmen des Iran.

Nennen wir die Dinge beim Namen.

Antwort auf @Jhonffonseca [Antwort auf: https://x.com/Jhonffonseca/status/2051291854314909996?s=20]