Schlagwort Scheitern des Sozialismus

De la Espriella führt vor der kolumbianischen Stichwahl nach überraschendem Sieg im ersten Wahlgang

Kolumbiens erste Runde lieferte ein Schockergebnis: De la Espriella zertrümmerte die Umfragen mit 43,73 %. Cepeda belegte den zweiten Platz mit 40,91 %. Die kolumbianische Stichwahl ist für den 21. Juni angesetzt. Paloma Valencia unterstützte De la Espriella sofort und einte damit die Rechte. Zwei radikal unterschiedliche Visionen für Kolumbiens Zukunft stehen nun vor einer entscheidenden zweiten Runde.

Die bolivianische sozialistische Krise bedroht die Stabilität Südamerikas

Die bolivianische sozialistische Krise enthüllt das wahre Gesicht der radikalen linken Politik in Südamerika. Der ehemalige Präsident Evo Morales setzt bewaffnete Milizen ein, um Highways zu blockieren und Städte auszuhungern, um sich den Vorwürfen des Menschenhandels zu entziehen. Unterdessen deuten unbestätigte Berichte darauf hin, dass kolumbianische Guerillakämpfer in das Land einreisen, um taktische Unterstützung anzubieten.

Hoffnung für Kuba wächst: Trump setzt das Regime unter Druck, das DOJ prüft eine Anklage gegen Raúl Castro

Hoffnung für Kuba wächst, da die Trump-Regierung den Druck auf Havanna verstärkt. CIA-Direktor Ratcliffe besuchte Kuba, Rubio bot 100 Millionen Dollar an Hilfe an, die das Regime ablehnte, und das Justizministerium drängt Berichten zufolge darauf, Raúl Castro anzuklagen. Erleben wir den Beginn vom Ende von 67 Jahren kommunistischer Herrschaft?

Boliviens Fall von Kinderhandel: Kommt die Verhaftung von Evo Morales endlich?

Bolivien hat einen Haftbefehl gegen Evo Morales erlassen, nachdem der sozialistische Ex-Präsident seinem eigenen Prozess wegen Kinderhandels ferngeblieben ist. Morales soll während seiner Amtszeit ein 15-jähriges Mädchen missbraucht, ihr Kind gezeugt und das Schweigen ihrer Familie mit politischen Gefälligkeiten erkauft haben. Sein eigener Verbündeter bezeichnete es als „offenes Geheimnis." Jetzt versteckt er sich — und läuft ihm die Zeit davon.

1. Mai 2026 entlarvt kommunistische Heuchelei weltweit

China prahlte am 1. Mai 2026 mit einem Konsumboom, klang dabei eher kapitalistisch als kommunistisch, während Kuba, Nordkorea und Vietnam die üblichen Rotfahnen-Spektakel inszenierten. Amerikanische Sozialisten machten mit, forderten wirtschaftliche Abschaltungen, offene Grenzen und Vermögenssteuern. Einmal mehr zeigte die globale Linke, wie staatliche Kontrolle genau die Freiheiten zerstört, die sie vorgibt zu verteidigen.