Schlagwort Mexikanischer Drogenhandel

Vorgehen gegen das Sinaloa-Kartell: Ein mexikanischer General sitzt jetzt in einem US-Gefängnis

Ein pensionierter mexikanischer General sitzt jetzt in einem US-Bundesgefängnis — im selben Trakt wie El Mayo und Maduro. Die Razzia gegen das Sinaloa-Kartell eskaliert schnell. CIA-Operationen, monatliche Bestechungsgelder von 100.000 Dollar und zehn angeklagte mexikanische Beamte erzählen eine Geschichte: Trump tut, was Biden nie getan hat. Maximaler Druck erzeugt Ergebnisse.

Verdeckte CIA-Operation in Mexiko: Die USA tragen den Kartellkrieg auf ihr Terrain

Die verdeckte CIA-Operation in Mexiko eliminierte den Sinaloa-Kartell-Operativen Francisco „El Payin" Beltran am 28. März 2026 mit einer Autobombe. Wenn Mexiko nicht gegen die Kartelle vorgeht und der eigene Gouverneur wegen Verbindungen zu Kartellen angeklagt wird, haben die Vereinigten Staaten sowohl das Recht als auch die Pflicht zu handeln. So sieht Frieden durch Stärke aus.

Gouverneur Rocha Moya angeklagt: Wie das Sinaloa-Kartell einen mexikanischen Gouverneur kaufte

US-Staatsanwälte haben Sinaloas Gouverneur Rocha Moya und neun Beamte angeklagt, weil sie angeblich das Sinaloa-Kartell geschützt haben sollen – durch Wahlbetrug, Bestechung von Beamten und die Überschwemmung der Vereinigten Staaten mit Fentanyl. Sowohl der Gouverneur als auch der Bürgermeister von Culiacán sind zurückgetreten. Mexiko bezeichnet die Beweise als „unzureichend“. Amerikanische Familien nennen es eine Krise.