
Gangkrise in Haiti: Warum Amerika nicht von seinem Hinterhof wegschauen darf
Die Gangkrise in Haiti hat 90 % von Port-au-Prince erfasst, seit 2022 mehr als 16.000 Menschen getötet und 1,45 Millionen Menschen vertrieben. Eine neue UNO-Bandenbekämpfungstruppe wird aufgestellt — doch von 5.500 Soldaten sind erst 800 eingetroffen. Und Washington ist zu sehr mit dem Iran beschäftigt, um Haiti die dringend benötigte Aufmerksamkeit zu widmen.
