Schlagwort Drogenhandel in der Karibik

Group of leaders in suits standing in a row for a photo in a conference hall with Caribbean flags behind them.

Trump-Sanktionen gegen Kuba treffen Díaz-Canel, karibische Staatenführer sehen nervös zu

Die Strategie der Trump-Sanktionen gegen Kuba eskalierte am 4. Juni 2026 mit persönlichen Sanktionen gegen Präsident Díaz-Canel und seine Familie. Visa und Mastercard schnitten die Insel am 6. Juni ab. Karibische Staats- und Regierungschefs sind beunruhigt. Hier erfahren Sie, was Rubio CARICOM mitteilte – und was Chinas wachsende Präsenz für America First bedeutet.

Gangkrise in Haiti: Warum Amerika nicht von seinem Hinterhof wegschauen darf

Die Gangkrise in Haiti hat 90 % von Port-au-Prince erfasst, seit 2022 mehr als 16.000 Menschen getötet und 1,45 Millionen Menschen vertrieben. Eine neue UNO-Bandenbekämpfungstruppe wird aufgestellt — doch von 5.500 Soldaten sind erst 800 eingetroffen. Und Washington ist zu sehr mit dem Iran beschäftigt, um Haiti die dringend benötigte Aufmerksamkeit zu widmen.

Kubanische Drohnenbedrohung: 300 Drohnen auf Guantanamo und Key West gerichtet

US-Geheimdienste bestätigen: Die kubanische Drohnenbedrohung ist real. Kuba hat mehr als 300 Angriffsdrohnen gehortet, die von Russland und dem Iran geliefert wurden und auf die Guantanamo Bay und Key West abzielen. CIA-Direktor Ratcliffe flog nach Havanna und forderte einen Regimewechsel. Das Justizministerium bereitet eine Anklage gegen Raúl Castro vor. Die Achse Kuba-Russland-Iran operiert 145 Kilometer von US-amerikanischem Boden entfernt.

Verdeckte CIA-Operation in Mexiko: Die USA tragen den Kartellkrieg auf ihr Terrain

Die verdeckte CIA-Operation in Mexiko eliminierte den Sinaloa-Kartell-Operativen Francisco „El Payin" Beltran am 28. März 2026 mit einer Autobombe. Wenn Mexiko nicht gegen die Kartelle vorgeht und der eigene Gouverneur wegen Verbindungen zu Kartellen angeklagt wird, haben die Vereinigten Staaten sowohl das Recht als auch die Pflicht zu handeln. So sieht Frieden durch Stärke aus.

Karibisches Drogenboot zerstört – Trumps Anti-Kartell-Kampagne zeigt keine Anzeichen des Nachlassens

Trumps Anti-Kartell-Kampagne schlägt weiter hart zu. Das US-Südkommando hat ein weiteres Drogenboot in der Karibik versenkt und dabei zwei Personen getötet. Seit September wurden mindestens 188 Kartellmitglieder eliminiert. Kritiker stellen die Rechtmäßigkeit in Frage. Wir stellen ihre Stille in Frage, wenn jährlich 80.000 Amerikaner an Überdosen sterben. Das sind keine Fischer.