Biden-Justizministerium verspottete Christen als Kultisten und nahm Abtreibungsgegner ins Visier, enthüllt neuer Bericht

Die antichristliche Voreingenommenheit des Biden-Justizministeriums ist jetzt offiziell. Gläubige wurden intern als „Kultisten“ verspottet, Abtreibungsgegner erhielten die härtesten Strafen, und das SPLC wurde als Waffe eingesetzt, um Christen als Bedrohung zu brandmarken. Ein neuer Task-Force-Bericht legt die systematische Verfolgung offen und enthüllt die gezielte Verfolgung von Gläubigen.

This post is also available in: English Português Español Français

Christenfeindlichkeit aufgedeckt

Die antichristliche Voreingenommenheit des Biden-Justizministeriums ist nun offiziell. Intern bezeichneten sie Gläubige als „Kultisten“, setzten sich für die härtesten Strafen gegen Abtreibungsgegner ein und missbrauchten die SPLC, um Christen als Bedrohung einzustufen.

Ein neuer Bericht der Task Force legt alles offen.

Gezielte Verfolgung

Dies war kein Versehen. Es war eine gezielte Verfolgung von Gläubigen, die sich weigerten, sich der Agenda des Regimes zu Lebens- und Familienfragen zu beugen.

Das Muster der Verfolgung war klar und systematisch.

Schluss mit der Vertuschung

Amtierender Generalstaatsanwalt Todd Blanche und die Task Force haben aufgedeckt, was viele erdulden mussten. „Kein Amerikaner sollte in der Angst leben müssen, dass die Bundesregierung ihn für seinen Glauben bestraft.“

Wie die Schrift warnt: „Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden“ (2. Timotheus 3,12).

Dieser Bericht zeigt, wie diese Verfolgung innerhalb des Biden-Justizministeriums institutionelle Form annahm.

Die Wahrheit besiegt die Propaganda letztendlich.

Antwort auf @bennyjohnson [Antwort auf: https://x.com/bennyjohnson/status/2050210463942689072]