Atomgeheimnisse beim ersten Date

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Ein US-amerikanischer Atomwaffenbeamter besprach beiläufig geheime Informationen – Nervengifte, Details zur nationalen Sicherheit – mit einem völlig Fremden bei einem ersten Date.

James O’Keefe musste das Pentagon nicht hacken. Er brauchte nur eine Tischreservierung.

Das ist der Grund, warum der Deep State so gefährlich ist – Arroganz ist ihr eigener schlimmster Feind. Andrew Hugg wurde inzwischen aus dem Gebäude eskortiert. Gut so.

O’Keefe schlägt erneut zu

Keine Durchsuchungsbefehle.

Keine Abhöraktionen.

Keine Rechtsstreitigkeiten.

Nur ein Gespräch beim Abendessen.

O’Keefe betrat ein Restaurant und verließ es mit einem handfesten Sicherheitsskandal. Wenn unsere Atomwaffenbeamten bei ersten Dates so freimütig reden, kann man sich vorstellen, was sie bei Cocktailpartys erzählen.

Das Pentagon hat ein ernstes Problem mit der Überprüfung von Personal und seiner Unternehmenskultur – und niemand hat es behoben, bis ein Journalist mit einer versteckten Kamera auftauchte.

Arroganz trifft auf Rechenschaftspflicht

Andrew Hugg verlor seinen Job nicht wegen Inkompetenz. Er verlor ihn wegen Hochmuts. Zu glauben, man sei unantastbar, ist die älteste Krankheit des Deep State.

Ben Shapiro (@benshapiro) hat es am treffendsten formuliert – Institutionen, die aufhören, sich selbst zu kontrollieren, werden schließlich von jemand anderem kontrolliert.

O’Keefe beweist diesen Punkt immer wieder, eine verdeckte Operation nach der anderen.

Die Wahrheit besiegt stets die Propaganda.

Antwort auf @IsabellaMDeLuca [Antwort auf: https://x.com/IsabellaMDeLuca/status/2046777724463689936?s=20]