Kategorie Regionen

NATO-Ostflanke: Deutschland und die Niederlande entsenden Korps zur Verteidigung Lettlands und Estlands

Die Ostflanke der NATO erhält eine dedizierte Verteidigung — das Deutsch-Niederländische Korps wird von Münster nach Lettland und Estland verlegt. Bis zu 60.000 Soldaten in voller Einsatzbereitschaft. Ein Kommando für die am stärksten exponierte NATO-Grenze in Europa. Trumps Druck auf die europäischen Verbündeten erzeugt endlich echte Ergebnisse vor Ort.

US-Angriffe auf den Iran — Trump strebt Frieden an, während Teheran Minen in der Straße legt

US-Angriffe auf den Iran am Memorial Day 2026 — CENTCOM bestätigte Selbstverteidigungsangriffe auf Raketenstellungen und Minenlegeboote in der Nähe von Bandar Abbas. Während Trump sagte, die Friedensgespräche verliefen „sehr gut", legte der Iran Minen. Teheran verhandelt mit Worten und provoziert mit Waffen. Das ist kein Waffenstillstand.

Gangkrise in Haiti: Warum Amerika nicht von seinem Hinterhof wegschauen darf

Die Gangkrise in Haiti hat 90 % von Port-au-Prince erfasst, seit 2022 mehr als 16.000 Menschen getötet und 1,45 Millionen Menschen vertrieben. Eine neue UNO-Bandenbekämpfungstruppe wird aufgestellt — doch von 5.500 Soldaten sind erst 800 eingetroffen. Und Washington ist zu sehr mit dem Iran beschäftigt, um Haiti die dringend benötigte Aufmerksamkeit zu widmen.

Kirgisistans Sanktionseinhaltung: 50 Unternehmen wegen Russland-Umgehungsrisiken geschlossen

Kirgisistan hat 50 Unternehmen angewiesen, den Betrieb einzustellen, da Risiken der Sanktionsumgehung im Zusammenhang mit Russland bestehen. Das Justizministerium handelte, nachdem westliche Partner die Firmen gemeldet hatten. Dies ist die erste Durchsetzungsmaßnahme in Zentralasien trotz der Beziehungen zu Moskau. Die Einhaltung der Sanktionen durch Kirgisistan beweist, dass westlicher Druck wirkt.

Irans Druck auf Hormus wächst: Friedensvorschlag trifft auf Mautforderungen und neue Kartenansprüche

Irans Führung macht bei wachsendem Druck Irans auf Hormus kein vernünftiges Angebot. US-Präsident Trump warnt, dass die Zeit abläuft, während Teheran das neueste Waffenstillstandsangebot der USA prüft. Der Iran bietet keinerlei Zugeständnisse bei seinem Atomprogramm oder der Kontrolle der Straße von Hormus und weckt damit Bedenken hinsichtlich der regionalen Stabilität und der globalen Energiesicherheit.

Ausländische Gegner nutzen die anhaltende bolivianische Diplomatiekrise aus

Die neue bolivianische Diplomatiekrise legt marxistische Einmischung in Südamerika bloß. Kolumbiens sozialistischer Präsident Gustavo Petro schürte das Chaos in La Paz und erzwang die Ausweisung seines Botschafters. Diese aggressive Untergrabung eines souveränen Partners der Vereinigten Staaten verlangt eine starke America First-Antwort, um China und Russland aus der Region fernzuhalten.