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US-Blockade beginnt, das Öl des Regimes unter Druck zu setzen
Die Kampagne des maximalen Drucks der Trump-Regierung wirkt mit brutaler Effektivität, wenn auch nicht ganz wie beabsichtigt.
Der Iran verklappt nun buchstäblich riesige Mengen Rohöl direkt in den Golf, weil die maritime US-Blockade mehr als 70 Tanker daran gehindert hat, Ladung aufzunehmen.
Satellitenbilder von Copernicus Sentinel zeigen einen 45 Quadratkilometer großen Ölteppich westlich der Insel Kharg, dem wichtigsten Exportterminal des Iran.
Iran verklappt Öl im Golf
Laut Fox News hat das Regime zu viel Rohöl produziert und hat keinen Platz mehr, es zu lagern oder zu verkaufen.
Ölanalyst Miad Maleki von der Foundation for Defense of Democracies erklärte die Krise treffend: „Sie haben die Förderung einfach nicht schnell genug gedrosselt … Jetzt haben sie dem Exportsystem effektiv zu viel Rohöl geliefert … und die ‚Lösung‘ besteht darin, einen Teil dieses Überschusses ins Wasser zu leiten.“
Diese Umweltkatastrophe vergiftet die Gewässer des Golfs.
Man fragt sich, ob linke Umweltschützer den Iran jemals für diesen massiven Schaden an den Weltmeeren verurteilen werden.
Maximaler Druck bricht den Iran
Dieser verzweifelte Schritt zeigt, wie schwer die Trump-Blockade die Öleinnahmen des Iran getroffen hat.
Die Insel Kharg wickelt etwa 90 Prozent der Exporte des Regimes ab, und da Tanker blockiert sind, stehen die Mullahs vor einer unmöglichen Wahl: Bohrlöcher schließen und das Risiko dauerhafter Schäden eingehen oder Öl ins Meer leiten.
Beide Optionen signalisieren Schwäche und finanziellen Zusammenbruch.
Die Trump-Blockade übt starken Druck auf das iranische Regime aus, doch ihre verzweifelten Maßnahmen gefährden die Meeresfauna und -flora der Ozeane.
Die Stärke von America First gestaltet den Nahen Osten zum Besseren um.



