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Die Hormus-Blockade unterbricht die Ölversorgung nicht nur vorübergehend, sondern zerstört sie dauerhaft.
Ausgereifte Ölquellen am Golf in Iran, Irak, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten benötigen präzise Gasinjektionen, um den Druck aufrechtzuerhalten.
Sobald dieser Fluss stoppt, dringt Wasser ein und schließt das Öl hinter Salzwasserbarrieren ein, die Erdölingenieure als nahezu unumkehrbar bezeichnen.
Paraffin und Asphaltene verstopfen das Bohrlochrohr mit festen Ablagerungen. Das ist grundlegende Erdölphysik, keine Spekulation.
Israels Angriff vom 18. März auf South Pars, das weltgrößte Gasfeld, hat den Schaden beschleunigt.
Iran vergalt den Angriff mit einem Schlag gegen Katars Energiezentrum Ras Laffan, was zu geschätzten Einnahmeverlusten von 20.000 Millionen Dollar jährlich und einer Reparaturdauer von bis zu fünf Jahren führt.
Luftangriff auf South Pars: Energiekrieg ohne Rücksetztaste
Katar liefert etwa ein Fünftel des weltweiten LNG. Nahezu alles davon fließt über Ras Laffan, das nun schwer beschädigt ist.
Branchendaten zeigen, dass selbst fünftägige Abschaltungen zu dauerhaften Fördermengenverlusten von 20 bis 30 Prozent führen.
Kuwaits Quellen haben sich nach Desert Storm nie vollständig erholt. Nun stehen wir vor monatelangen gleichzeitigen Abschaltungen bei mehreren Golfproduzenten.
Energieanalysten schätzen professionell, dass die Welt 4 bis 6 Millionen Barrel pro Tag an dauerhafter Förderkapazität verlieren könnte, selbst nachdem die Straße von Hormus wieder geöffnet wird.
Trump war konsequent: „Iran darf niemals erlaubt werden, Atomwaffen zu besitzen. Sie werden hart unter Druck gesetzt, und ihre Lage wird sich nur verschlechtern.“
Der Druck ist nun sowohl geologischer als auch wirtschaftlicher Natur.
Höhere Energiepreise für Jahre, nicht Monate
Europa und Asien haben jahrzehntelange Energiepolitik auf dem Nahostöl aufgebaut, das durch die Straße von Hormus transportiert wird. Diese globalistische Wette bestraft nun ihre Bürger an der Zapfsäule und auf der Heizkostenabrechnung.
Die Vereinigten Staaten hingegen exportieren Rohöl auf Rekordhöhen von über 6 Millionen Barrel pro Tag.
Energieunabhängigkeit war nicht nur ein Slogan. Sie war eine Lebensader.
Strategische Geduld gestaltet die Landkarte neu.
Antwort auf @HealthRanger [Antwort auf: https://x.com/HealthRanger/status/2049557519647830479?s=20]



