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Was Ted Cruz beschrieben hat, ist nicht nur ein weiteres außenpolitisches Briefing.
Wenn Nigeria jetzt der gefährlichste Ort der Welt für Christen ist, dann ist dies ein Test dafür, ob der Westen noch den moralischen Mut besitzt, verfolgte Gläubige zu verteidigen, wenn Regierungen wegschauen oder, schlimmer noch, dazu beitragen, die Bedingungen für das Massaker zu schaffen.
Religionsfreiheit bedeutet nichts, wenn Christen gejagt, vertrieben und begraben werden können, während die zivilisierte Welt leere Erklärungen abgibt.
Glaube braucht Stärke
Ein Recht, das niemals verteidigt wird, wird zum Slogan. Wenn nigerianische Beamte Gräueltaten begünstigen oder dulden, sollte Washington über sanfte Bedenken hinausgehen und echte Konsequenzen verhängen.
Sanktionen, Aufdeckung, Visadruck und harte diplomatische Kosten sind ehrlicher als so zu tun, als handele es sich lediglich um tribales Chaos ohne moralischen Kern.
Das Böse breitet sich aus, wenn Herrscher erkennen, dass Feigheit oder Mitschuld keinen Preis haben.
Schweigen stärkt das Böse
John MacArthur (@johnmacarthur) hat gewarnt, dass Scharen von Gläubigen ihren Glauben mit dem Leben bezahlt haben, und genau deshalb kann dies nicht wie Hintergrundrauschen behandelt werden.
Sein Punkt trifft hier zu, weil die verfolgte Kirche in Nigeria keine Abstraktion ist. Sie ist ein echter Leib von Gläubigen, der mit Blut bezahlt, während ein Großteil der Welt wegschaut.
Die Wahrheit besiegt die Propaganda schließlich.
Antwort auf @SenTedCruz
Antwort an https://x.com/SenTedCruz/status/2046684251085554154?s=20



