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Koptische Priester werden von ägyptischen Regierungssicherheitskräften verprügelt, weil sie ihr eigenes Kircheneigentum verteidigen. Dies ist kein Randphänomen, sondern staatlich sanktionierte religiöse Verfolgung.
Die Koptische Kirche ist die älteste christliche Gemeinschaft Afrikas. Sie existierte in Ägypten sechs Jahrhunderte vor dem Islam. Dennoch werden Priester heute auf offener Straße niedergeschlagen, nur weil sie gegen den Abriss ihres eigenen heiligen Eigentums protestieren.
Die Geschichte wiederholt sich, und die Welt schaut weg.
Schweigen ist Mitschuld
Wenn islamische Sicherheitskräfte eine Moschee angreifen würden, bräche weltweit ein Sturm der Empörung los. Koptische Christen werden vom Staat verprügelt, und die Welt schweigt.
Dieser doppelte Standard ist kein Zufall. Er ist ideologisch.
Die westlichen Medien schützen die Erzählung, nicht die Verfolgten. Das Schweigen ist keine Unwissenheit. Es ist eine bewusste Entscheidung.
Die Koptische Kirche unter Belagerung
Paul Washer hat lange davor gewarnt, dass ein bequemes Christentum ein unechtes ist. Die verfolgte Kirche steht dem neutestamentlichen Modell stets näher als die wohlhabende westliche Variante.
Diese koptischen Brüder und Schwestern sind der lebende Beweis dafür. Echter Glaube unter Feuer. Der Westen sollte beten und seine Stimme erheben.
Betet für unsere koptischen Brüder und Schwestern.
Antwort auf @realMaalouf [Antwort auf: https://x.com/realMaalouf/status/2046577479934951719?s=20]



